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Morbus Parkinson gilt bislang als unheilbar...

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Diese Webseite wird vom Förderverein Parkinson Heilung e.V. betrieben und informiert über Forschung und Anwendung von Therapien zur Linderung und Heilung von Morbus Parkinson.

Aktuell fördern wir im Schwerpunkt das im Bereich der Züchtung und Transplantation körpereigenen Dopamin-Neuronen weltweit führende Projekt "Summit4StemCell" in San Diego:
  • Dort wird von einer Non-Profit-Organisation ein neue Zellersatz-Therapie auf Basis körpereigener Zellen mit Erfolg entwickelt.
  • Diese Non-Profit-Organisation benötigt finanzielle Unterstützung für die Forschung und klinische Zulassung, damit Patienten baldmöglichst mit diesem Verfahren behandelt werden können.
  • Ausführliche Informationen finden Sie hier.
Wir bitten daher um Spenden für dieses Projekt. Jeder Betrag ist eine Hilfe. Wenn die Möglichkeit besteht, eine größere Summe zu spenden, wäre das fantastisch.

 

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Überblick über aktuelle Forschung

Es gibt deutliche Fortschritte in der Erforschung und Entwicklung von Heilverfahren für Morbus Parkinson. Steigen Sie ein mit unserem Überblick.
Hier zwei Beispiele für weitgehende Heilung von Parkinson durch Zell-Transplantation: mehr...

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Aktuelle Beiträge

Experten erwarten Parkinson-Pandemie

Laut einer Veröffentlichung der renommierten Parkinson-Forscher Bas Bloem und Ray Dorsey wird sich die Zahl der Parkinsonkranken in den nächsten Jahren dramatisch erhöhen - mit gewaltigen Kosten und Lasten für die Gesellschaften. Daher mahnen sie jetzt beherzte Gegenmaßnahmen an. Weiterlesen ...

Zellersatz-Therapie erfolgreich bei Menschenaffen - damit ist der Weg frei für Erprobung am Menschen

Ein Forscherteam an der Universität Kyoto (Japan) hat nachgewiesen, dass aus der Haut von Menschen gezüchtete Dopamin-Neuronen nach einer Transplantation in die Gehirne von Parkinson-kranken Menschenaffen anwachsen und deren Parkinson-Symptome nachhaltig lindern bzw. weitgehend aufheben. Weiterlesen ...

Blick in die Glaskugel – die (mögliche) Zukunft der Parkinson-Therapien

Der 32-jährige kanadische Parkinson-Patient Benjamin Stecher hat in einem Blog-Beitrag eine sehr fundierte Zusammenstellung der (möglichen) Zukunft im Bereich der Parkinson-Therapien veröffentlicht. Weiterlesen ...

Häufig gestellte Fragen von Nutzern dieser Webseite

Was ist Parkinson und welche Formen gibt es?

Morbus Parkinson ist eine sogenannte neurodegenerative Erkrankung des zentralen Nervensystems (d.h. des Gehirns), die durch einen zunehmend Verlust der Fähigkeit zur Produktion des Botenstoffes Dopamin gekennzeichnet ist. Sie wird, in Abgrenzung zu anderen Formen des Parkinsonismus, auch idiopatisches Parkinson-Syndrom genannt (idiopathisch = von unbekannter Ursache). Andere Parkinson-Formen sind beispielsweise das medikamentöse Parkinson-Syndrom, das durch bestimmte Medikamente hervorgerufen werden kann, oder das psychogene Parkinson-Syndrom, welches durch einen Schock ausgelöst wird.
Diese Webseite beschäftigt sich im Schwerpunkt mit Morbus Parkinson (=idiopathisches Parkinson-Syndrom) als der häufigsten Form des Parkinsonismus. Weitere Informationen zu Morbus Parkinson finden Sie hier.

Wer betreibt diese Webseite?

Diese Seite wird vom Förderverein Parkinson-Heilung e.V. betrieben, dessen Zielsetzung die Förderung der Erforschung von Heilmethoden für Morbus Parkinson ist (siehe auch Impressum). Die Mitglieder des Fördervereins setzen sich aus Parkinson-Kranken, Angehörigen und weiteren Unterstützern zusammen.

Ist Morbus Parkinson wirklich heilbar?

Bislang sind nur wenige Menschen durch eine gezielte therapeutische Maßnahme weitgehend oder ganz von den motorischen Störungen durch Morbus Parkinson geheilt worden (siehe bspw. hier). 
Daher gilt Stand heute, dass es kein in der Breite zugelassenes, wirksames Heilverfahren für Morbus Parkinson gibt. 
Aufgrund der vielzähligen aktuellen Forschungsprojekte gibt es aber Anlass zu der berechtigten Hoffnung, dass sich dies in absehbarer Zeit ändern kann. 
Eine sehr vielversprechende Forschungsrichtung sind dabei die sog. Zell-Ersatztherapien. Sie zielen darauf ab, den im Gehirn von Parkinsonpatienten (aufgrund von abgestorbenen Dopamin-produzierenden Zellen) entstandenen Mangel an dem Botenstoff Dopamin durch neu gezüchtete Zellen zu beheben. Wenn dies gelingt, dann können die Empfänger dieser Ersatz-Zellen wieder selbst genug Dopamin in ihrem Gehirn produzieren und damit die schwerwiegenden Symptome des Dopaminmangels lindern oder gar beheben. Diese Symptome sind u.a. gravierende motorische Störungen (u.a. Zittern, Bewegungsverlangsamung, Steifigkeit), aber auch andere körperliche, seelische und geistige Funktionen werden durch Dopaminmangel beeinträchtigt. Ein zweiter positiver Effekt von Zell-Ersatztherapien ist voraussichtlich, dass die Parkinson-Medikamente reduziert oder sogar ganz abgesetzt werden können. Damit würden auch deren z.T. gravierenden Nebenwirkungen abgemildert bzw. entfallen.

Wie gut die aktuell in Erforschung befindlichen Zell-Ersatztherapien genau wirken, wissen wir erst, wenn die jeweiligen Forschungsprojekte in die klinische Phase gehen (d.h., dass sie an Menschen erprobt werden). Aufgrund von folgenden bereits vorliegenden Ergebnissen ist es aber wahrscheinlich, dass sie wirksam sein werden:
  • die Transplantation von fetalen Zellen in die Gehirne von Parkinson-Kranken, sowie
  • Tierversuche an Menschenaffen.
Insbesondere für ansonsten körperlich noch gesunde Parkinson-Patienten können Zell-Ersatztherapien (nach augenblicklichen Kenntnisstand) die Rückkehr zu einem weitgehend normalen Leben bedeuten. Deshalb halten wir hierfür die Formulierung "es besteht die Chance auf eine weitgehende Linderung bis hin zu Heilung der Parkinsonsymptome" für gerechtfertigt.
Dabei ist zu aber beachten, dass die Ursache(n) für das Absterben von Dopaminzellen im Gehirn, das zum Ausbruch von Morbus Parkinson geführt hat, nach allem was wir bisher wissen, bei jedem Betroffenen individuell unterschiedlich sind. 
Daher ist es wahrscheinlich, dass diese ursprünglichen Ursachen durch Zell-Ersatztherapien nicht behoben werden. Somit haben Zell-Ersatztherapien, wenn sie alleine eingesetzt werden, nur eine begrenzte Wirkungsdauer, da auch die transplantierten Zellen nach einer bestimmten Zeit langsam wieder absterben können. Nach bisheriger Erkenntnis kann der Wirkungszeitraum jedoch sehr lange sein (viele Jahre bis hin zu mehrere Jahrzehnte).

Somit ist eine Zell-Ersatztherapie "nur" eine von mehreren Säulen in der Heilung von Morbus Parkinson. Für die Betroffenen ist es allerdings eine sehr wichtige, weil diese Therapie die Lebensqualität entscheidend verbessern kann. Weitere Säulen sind beispielsweise:
  • das Erkennen und Ausräumen der ursprünglich krankmachenden Faktoren sowie
  • das Auflösen der bereits entstandenen Alpha-Synuclein-Ablagerungen und das Verhindern ihrer Neubildung.

Warum sollte ich hier spenden bzw. mitwirken?

Der Förderverein Parkinson-Heilung e.V. als Betreiber dieser Webseite hat eine klar definierte Zielsetzung: Er fördert sehr gezielt die Erforschung und Verfügbarmachung weniger, aussichtsreicher Heilverfahren, um hier zu einem möglichst baldigen Durchbruch beizutragen. Dazu hat sich der Verein einschlägiges Fachwissen aufgebaut und persönliche Kontakte zu weltweit führenden Forschungsteams hergestellt.
Damit unterscheiden wir uns deutlich von anderen Parkinson-Organisationen, deren Fokus bspw. auf der Organisation lokaler Selbsthilfegruppen liegt etc.
Der Förderverein ist sehr schlank aufgestellt und hat damit minimale Overhead-Kosten, die zudem von den Vereinsmitgliedern aus eigener Tasche aufgebracht werden. Daher gehen die eingeworbenen Mittel (Spenden, Erlöse etc.) ungeschmälert in die weltweit führende Spitzenforschung.
Wir verzichten bewusst auf das Anmieten von Büroräumen, das Ausrichten teurer Events und die Bezahlung von Vorstands- bzw. Geschäftsführer-Gehälter u.v.m., was bei anderen Charity-Organisationen, auch im Bereich Parkinson, üblich ist.
Wir wollen nur eins: Mit unserem Einsatz dazu beizutragen, dass Morbus Parkinson sobald wie möglich für so viele Betroffene wie möglich linder- bzw. heilbar wird.

Was passiert mit den Spenden?

Die eingeworbenen Spenden sowie die Erlöse aus Aktionen werden zur Unterstützung von aussichtsreichen Forschungsprojekten zur Entwicklung und Erprobung von Heilverfahren für Morbus Parkinson eingesetzt.
Der Schwerpunkt liegt derzeit auf der Förderung von Zell-Ersatz-Therapien. Das Ziel dieser Therapieform ist es, die im Gehirn von Parkinson-Kranken abgestorbenen Zellen durch gesunde Zellen soweit wie möglich zu ersetzen, damit an den richtigen Stellen wieder Dopamin produziert wird. Damit können die durch den Dopamin-Mangel entstehenden Störungen nach bisherigen Erkenntnissen gelindert bis hin zu aufgehoben werden, je nach Stadium der Erkrankung und dem sonstigen körperlichen Zustand.
Die Zell-Ersatztherapien bilden eine Säule im Bereich der Heilverfahren und die Entwicklung ist schon weit fortgeschritten (mehr dazu...)

Sind die hier gemachten Aussagen seriös?

Ja, denn die auf dieser Webseite bereitgestellten Informationen basieren auf einer gründlichen Analyse des aktuellen, publizierten Standes der Forschung. Wichtige Quellen werden angegeben, so dass interessierte Leser die bereitgestellten Informationen und die daraus gezogenen Schlüsse nachvollziehen können.

Warum heisst diese Webseite "parkinsonheilung.de"?

Diese Web-Adresse wurde gewählt, da
  • hier ein Überblick über aussichtsreiche Forschungsprojekte zur Entwicklung und Erprobung von Heilverfahren für Morbus Parkinson bereitgestellt wird;
  • Interessierte hier Möglichkeiten finden, diese Forschung zu unterstützen und damit zur Verwirklichung des Traumes aller Betroffenen beitragen können, dass es möglichst bald wirksame Heilverfahren für Morbus Parkinson gibt;
  • es aus kognitionspsychologischer Sicht wichtig ist, ein Ziel klar zu benennen (in diesem Fall "Parkinsonheilung"), damit es bei den Betroffenen Energie zu seiner Erreichung freisetzt (andersherum: wenn immer nur darüber geredet wird, dass Morbus Parkinson unheilbar ist/sei, dann wirkt das lähmend);
  • diese Webseite vom Förderverein Parkinson-Heilung e.V. betrieben wird.

Kann man hier mitwirken und wenn ja, wie?

Ja, Mitwirkung und Unterstützung ist sehr willkommen!
Es bestehen u.a. folgende (auch kombinierbare) Möglichkeiten zur Mitwirkung:
  • Einen Betrag spenden
  • Eine Aktion machen, z.B. in Ihrem Verein oder Ihrem Unternehmen, um dieses Vorhaben bekannter zu machen und um Spendenmittel einzuwerben.
  • Redaktionelle Beiträge mit Bezug zur Entwicklung von Heilverfahren für diese oder andere Webseiten verfassen.
  • Dieses Projekt und unsere Spenden-Aktion in Ihrem Umfeld und in der Öffentlichkeit bekannt machen, z.B. über ihre Facebook-Kontakte (--> unsere Facebook-Seite), Internet-Foren, Blogs, E-Mails, Newsletter etc.
  • Eine Spende an unseren Förderverein und deren Erwähnung in den Weihnachtsgrußkarten als Alternative zu Weihnachtsgeschenken an Kunden, Vereinsmitglieder, Verwandte etc.
  • Über Boost oder Amazon Smile einkaufen (mehr dazu...)
  • Weitere kreative Ideen von Ihnen....!
Sprechen Sie uns gerne an (Kontakt).